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by neo on 13.04.2007
Mit diesem Programmierergruß möchte ich Sie in meinem Blog begrüßen. Wie Sie vielleicht schon merken, es ist ein Blog eines Programmierers... Aber nicht nur! Grundsätzlich bin ich dazu geneigt, die Welt vor der geistigen Diarrhö eines möchte-gern Philosophen zu verschonen. In einigen Fällen behalte ich mir dennoch vor, meinen Senf zum Überfluss am Gedankengut dieser Welt beizutragen. Sachlich bleiben ist aber das oberste Gebot. Und das geht bei IT-Themen am besten.
by neo on 01.05.2008
Die meisten von uns kriegen schon als Kind ein eigenes Album angelegt. Einige haben sogar einige Tausen Fotos darin (wenn die Eltern an jedem Tag ein Foto gemacht haben...). Irgendwann gammelt es in irgend einem Regal, wo es keiner zu Gesicht bekommt...
by neo on 23.04.2008
Wie jeder Geek nutze auch ich Geeklog als Software für mein Blog. Ein echter Geek nutzt fremde Software nicht einfach so - er überarbeitet sie, bis sie seinen Vorstellungen entspricht. Das sollte ich vielleicht mit Geeklog auch tun und zwar nicht nur weil ich ein echter Geek bin.
Schon seit längerem staune ich, dass die erste Blog-Software der Welt immer noch so umständlich zu handhaben ist. Noch schlimmer sind einige Beobachtungen, die ich neulich gemacht habe....
by neo on 21.04.2008
Dummschwätzer so weit das Auge reicht. Egal wo man hinschaut, lauter BWLer. Einige von ihnen leiten erfolgreich namenhafte oder zumindest erfolgreiche Unternehmen. Der Rest schwätzt...
Neulich habe ich einen fast fertig-studierten BWLer erlebt. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen soll... Dabei will er seine Dimplomarbeit in der Informationswissenschaft abgeben!
by neo on 19.04.2008
In unserer Computer-Freak-Welt hat alles eine Versionsnummer. Dies vor allem deshalb, weil man als Mensch Fehler macht und dazu steht. Kaum hat man eine Funktion entworfen, schon gibt es die ersten Schwachstellen, weshalb jemand sicher den Finger hebt und sagt: "So geht das aber nicht!". Man korrigiert den Fehler, bezeichnet das Werk 0.2 statt 0.1 und alle sind happy. Im Fall von World Wide Web gab es bisher nur "WWW" - bis Tim O'railly sich den Begriff Web 2.0 einfallen lies. Seitdem gibt es alles in 2.0 - sogar die Bibliothek 2.0. Nur bei uns Christen ist das Leben schon immer (also zumindest seit 2000 Jahren) in zwei Versionen zu haben: 1.0 = diesseits und 2.0 = jenseits...
Aber was hat das 2.0 mit Stasi zu tun?
by neo on 02.04.2008
Jemand hat mir den Link zu einer englischen Untersuchung von Web-Shops, die den Kauf und Verkauf fremder digitaler Güter abwickeln (also "echte" E-Commerce, weil alles online geschieht, nicht bloß die Bestellung). Zufällig arbeite ich in einer Firma, die genau das tut und in diesem Artikel vertreten ist... Man muss diesen Beitrag auch richtig lesen können. Hier sind einige Hinweise dazu.
by neo on 18.03.2008
Bevor wir von "Bibliothek 2.0" sprechen, sollten wir uns vergewissern, ob es so etwas überhaupt gibt. Dieser Begriff ist zwar nicht oft aber dennoch im google-index anzutreffen. Es stellt sich nun die Frage, was er zu bedeuten hat...
Ich staunte nicht schlecht, als ich in wikipedia ( http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliothek_2.0 ) den Versuch einer Definition dieses Geschöpfes fand. Leider ist sie dermaßen ungenau und mehrdeutig, dass man gar nicht von einer Definition sprechen kann. "Die englische Bezeichnung Library 2.0 wurde im Jahr 2005 von Michael Casey in seinem Blog LibraryCrunch als direkter Ableger des Begriffs Web 2.0 geprägt." hört sich nicht schlecht an... aber der Rest passt nicht zu "2.0" - besonders, wenn man es mit dem Begriff "Web 2.0" ( http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 ) vergleicht. Hier ist die Rede von "...eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des WWW ...", nicht von "... prinzipielle Einbindung des Bibliotheksbenutzers in die Gestaltung und Entwicklung besonders von digitalen Dienstleistungen ..." die Rede.
Im Web 2.0 geht es um den Paradigmenwechsel von Server-Client-Modell (der allwissende Server und sein unwissender Kunde) zum Mashup- / P2P-Prinzip: Jeder steuert zu Gesamtheit bei: sei es durch eigene Posts, Edition und Korrektur des bereits erfassten Wissens oder zumindest durch Zusammenstellung mehrerer Quellen. So will ich auch die ominöse "Bibliothek 2.0" verstehen, Nicht als Rückkannal für Feedback an den Bibliothekar. Anders gesagt: Bibliothek als Mashup oder Wiki, nicht als unfehlbare Datenbank mit einen Feld für Feedback.
[Wenn mich jemand also fragt, was ein gutes Beispiel für Web 2.0 ist, dann kann ich nur www.mixano.de empfehlen: Es ist RSS-Reader und gleichzeitig Mashup (viele RSS-Quellen werden miteinander kombieniert: z.B. mit Hilfe von Tags -> Social Bookmarking). Es erlaubt dem Benutzer Quellen hinzuzufügen, neue Mashups durch Tags zu generieren oder auch Nachrichten zu kommentieren.]
by neo on 14.03.2008
How to create /etc/fstab automaticly? 'How to create /etc/fstab automaticly?' I was asked once by my brother (aka "Will"). My answer was very simple (like my english): "By using a Bash script". But there are no good bash scripts to do it... (Knoppix etc does it too, but not as preciesly as my brother would like to). So he wrote it by himself... What does it do?
1) It checks what do you have in /etc/fstab
2) It checks which partitions you have (Known types: Linux = auto [kernel driver will decide], Windows = fat32 [vfat], Windows NT partitions = NTFS [using ntfs-g3 driver - you should have it in your system], Linux swap partitions)
3) It makes dirs in /mnt/ (or other -> see options) and mount -a
4) Also swap partitions
How to use it?
1) Put the script in a file like /etc/rd.d/fstab_and_mnt.sh
2) Edit and change options
# Mountpoint:
MountPoint=mnt
#NTFS Driver avalible options: ntfs-3g; fuse; ntfs
NtfsDriver=ntfs-3g
3) chmod file with 755: "chmod 755 /etc/rd.d/fstab_and_mnt.sh"
4) Run: "/etc/rd.d/fstab_and_mnt.sh rebuild"
=================== Script follows ============================
by neo on 11.03.2008
Oft sagt man, jemand hätte einen "Knick in der Optik". All jenen, die darunter leiden widme ich dieses Foto, das ich gleich hinter der deutsch-französischen Grenze gemacht habe...
by neo on 10.03.2008
Ist es nicht seltsam? In den letzten Jahrzehnten waren die Geheimdienste so geheim, dass wir beinahe vergessen haben, wozu sie da sind. Und heute? Es vergeht kaum eine Woche, in der es nicht im Fernsehen über diese oder aus den Erkenntnissen von diesen zitiert worden wäre. Ihr Machtbereich ist in den letzten Jahren unheimlich groß geworden!
Aber was tun denn die Schlapphüte überhaupt? Was ist denn ihr Auftrag?
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